„edition caput II“ Zeitnot, Stress, Burnout

edition II

Wir sind am Ende: Ausgebrannt, gestresst und von der Informationsflut des 21. Jahrhunderts völlig überfordert. In immer kürzeren Abständen sind die gestresste Seele und die angeblich 9 Millionen Burnout-Erkrankten Titelthema der Publikumszeitschriften und Ratgeber. Work-Life-Balance ist das neue Mantra. Haben wir es tatsächlich verlernt, auf unsere innere Stimme zu hören und uns selbst um einen positiven Ausgleich zu bemühen?  Wir reagieren nur noch auf äußere Einflüsse, sind ständig in Zeitnot, versuchen aber trotzdem, allen und allem gerecht zu werden und versagen so beim Versuch eines Spagats einer tatsächlichen Work-life-balance. Sind wir dem modernen Leben noch gewachsen? Versagt die Ausstattung unseres Hirns bei der Bewältigung eines zu komplexen Lebens? Werden wir alle unter Zeit- und Termindruck zu Psychopathen der Neuzeit? Oder lässt sich alles auf ein einfaches Rezept herunterbrechen? Zumindest kann uns die Holsten-Brauerei einen Hinweis geben: Auf Werbeplakaten sehen wir den Anfang einer Gegenbewegung: »Macht ihr mal eure Work-Life-Balance. Ich mach’ Feierabend«. Die Lösung scheint nur ein Bier entfernt …

Die Gewinner der Ausschreibung zur edition caput II:

Claudia Göpel
Kerstin Klare
Heike Trefflich
Annemarie Michel
Bernhard Kiesel
Johannes Lange
Ralf Schmidt
Fred Thiele
Mark Jischinski
Jana Huster

Herzlichen Glückwunsch! Die Beiträge der vorstehenden Autoren werden in der Anthologie “edition caput II” erscheinen.

Anthologie aus dem zweiten Kurzgeschichten-Wettbewerb des adakia Verlages
edition caput II“ Zeitnot, Stress, Burnout, Kurzgeschichten, Englisches Paperback,  134 Seiten, ISBN 978-3941935112, Preis 14,90 EUR

Der adakia Verlag will mit der Fortsetzung der edition caput die Präsenz Thüringer Autoren im öffentlichen Diskurs erhöhen und die Breite und Tiefe intellektueller und literarischer Fähigkeiten vor Ort zeigen. In der ersten edition stand das Thema »Geld« im Mittelpunkt. Die edition caput I – Geld – erschien im November 2012 und beinhaltete die besten 10 Geschichten. Als literarische Formen werden für den Wettbewerb Kurzgeschichten und Essays zugelassen. Die Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema kann vielschichtig erfolgen. Vom anspruchsvollen Essay bis zur satirischen Kurzgeschichte ist eine Bearbeitung möglich, soweit sie sich auf das Thema der Ausschreibung bezieht.
Die maximale Länge der Beiträge ist auf 15 Normseiten (30 Zeilen zu 60 Anschlägen inkl. Leerzeichen) begrenzt. Es werden nur unveröffentlichte Werke zugelassen. Eine Internetveröffentlichung steht dem nicht im Wege. Die Beurteilung der Texte erfolgt durch freie Lektoren, die durch den Verlag ausgewählt werden.
Für die edition caput II werden aus den Einsendungen die besten Beiträge ausgewählt, die in einer Anthologie in Buchform erscheinen. Die veröffentlichten Autoren werden branchenüblich an den Honoraren der Buchveröffentlichung beteiligt.

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